Langeweile zu Hause? Unsere Tipps für die Corona-Zwangspause

3. April 2020 – Aktuelles – 3 Min. Lesezeit

Die Osterferien stehen vor der Tür – und damit auch das erste richtige Urlaubshighlight für alle Camping-Fans. Leider zwingt uns die Corona-Krise in diesem Jahr dazu, Ostern zu Hause zu verbringen. Wir haben für Euch ein paar Tipps rausgesucht, die Euch auch im Home-Urlaub ein bisschen Camping-Feeling in die eigenen vier Wände zaubern sollen.

Frühling! Die Sonne lacht, die Blätter sprießen. Genau wie Ihr haben wir uns schon darauf gefreut, die Osterferien in den Bergen, am Meer oder in der Lieblingsstadt zu verbringen! Die derzeitigen Situation um rund um Corona und die Kontaktsperre führt aber leider dazu, dass wir unsere Urlaubspläne noch ein bisschen länger in der Schublade lassen müssen. Damit die Zeit bis zur ersten Camping-Tour in diesem Jahr ein bisschen schneller vergeht, haben wir Euch fünf gute Tipps zusammengestellt, die euch helfen sollen, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Der perfekte Lückenfüller für die Urlaubs-Zwangspause!

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Tipp Nummer 1: Frühjahrsputz im Wohnwagen oder Wohnmobil

Mit dem Reisemobil, Wohnwagen oder CUV ist es wie mit dem eigenen Zuhause: Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an Plunder, Krempel und Müll an. Ob die kaputten Gummistiefel von der Tochter, der alte Sonnenschirm von Oma oder die Brötchentüte vom letzten Ausflug: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, den WEINSBERG zu entrümpeln.

Als Faustregel gilt: Was in den letzten zwei Urlauben nicht zum Einsatz kam, ist höchstwahrscheinlich ersetzbar. Praktisch: Wenn Ihr schon dabei seid, alle Schubladen, Staufächer und Schränke zu durchforsten, könnt Ihr gleich sauber durchwischen und dann alles, was Ihr unterwegs wirklich braucht, effizient neu verstauen.

So sorgt Ihr nicht nur für Ordnung und Sauberkeit, sondern schafft Platz für genau die Dinge, die Ihr bisher zuhause vergessen habt oder stehen lassen musstet. Und was kann es schon Ärgerlicheres geben, als unnötigen Krempel dabeizuhaben – und die coolen neuen Badelatschen zu Hause vergessen zu haben?! Das führt uns auch schon direkt zu Tipp Nummer 2:

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Tipp Nummer 2: Die universelle Urlaubs-Checkliste

Zwei Wochen Camping, vielleicht mit Kindern, vielleicht mit Freunden – da muss natürlich an alles gedacht werden. Wer regelmäßig in den Campingurlaub fährt, hat sicher schon ein lange Liste von wichtigen Gegenständen im Kopf. Für Einsteiger und alle, die es etwas einfacher haben wollen, ist jetzt aber die ideale Zeit, Stift und Papier in die Hand zu nehmen.

Auf Eurer Urlaubs-Checkliste notiert Ihr alles, das für Euch im Camping-Urlaub unverzichtbar ist. Dabei könnt Ihr Euren WEINSBERG Schritt für Schritt durchgehen: Was brauche ich in der Küche? Was brauche ich im Bad? Was brauche ich zum Schlafen? Und so weiter. Das ergänzt Ihr dann um die verschiedenen Aktivitäten, die Ihr im Urlaub plant. Besuch am Strand, was brauche ich dazu? Im Nu wird Eure Liste immer länger – und Ihr könnt Euch jetzt schon ganz entspannt auf den nächsten Urlaub vorbereiten. Nur Einladen müsst Ihr dann noch selbst.

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Tipp Nummer 3: Das Fotoalbum

Seien wir mal ehrlich: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Euch die 5000 Fotos vom letzten Gardaseeurlaub nochmal am Rechner ansehen werdet? Viel schöner als sich durch eine schier unendliche Anzahl von Schnappschüssen zu klicken ist es doch, gemütlich am Sofa zu sitzen und die Urlaubs-Highlights in Händen halten zu können. Ein Fotoalbum nimmt jeder gerne in die Hand, egal ob Freunde oder Familie.

Gemeinsam kann man so in den Erinnerungen schwelgen und den Urlaub zuhause noch einmal neu erleben. Und damit Ihr nichts vergesst, was unterwegs wichtig war, könnt Ihr bei vielen Fotobüchern auch kleine Texte einfügen. Wenn Eure Freunde also das nächste mal Fragen, wie der Campingplatz mit der genialen Aussicht heißt, könnt Ihr einfach nachblättern. Cool!

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Tipp Nummer 4: Unterstützen kostet nichts!

Die Kontaktsperre zwingt uns zum Zuhausebleiben. Darunter leiden nicht nur unsere Urlaubspläne, sondern vor allem auch die Menschen an unseren Urlaubszielen. Ob Restaurantbesitzer oder Campingplatzbetreiber: Vielen der Dienstleister, die im Urlaub zu unseren Freunden geworden sind, bricht gerade ein großer Teil des Geschäfts weg.

Aber es gibt auch eine Zeit nach Corona. Damit dann bei Euren Lieblingsgastgebern das Geschäft wieder rund läuft, könnt Ihr sie jetzt schon unterstützen. Ob Empfehlungen im Freundeskreis oder gute Bewertungen bei Google, Facebook oder Tripadvisor: Mit Eurer Meinung und Eurer Rezension sorgt Ihr dafür, dass in ein paar Monaten mehr Buchungen und Reservierungen eingehen. Alles, was es Euch kostet, sind ein paar Minuten Eurer Zeit. Und Zeit haben doch viele von uns gerade mehr als genug!

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Tipp Nummer 5: Euren WEINSBERG “spenden”

Nein, wir erwarten natürlich nicht, dass Ihr Euer Reisemobil oder Euren Wohnwagen abgebt. Aber vielleicht kennt auch Ihr Menschen in Eurem Freundes- oder Bekanntenkreis, die im Gesundheits- oder Pflegebereich gerade Höchstleistungen abliefern, damit wir gesund bleiben. Viele von diesen Menschen nehmen gerade weite Strecken, widrige Bedingungen und viele Überstunden auf sich, um zur Arbeit zu kommen.

Vielleicht könnt Ihr diesen Menschen etwas Gutes tun und ihnen Euren WEINSBERG als „mobile Erholungsoase“ für Zwischendurch zur Verfügung stellen. Ein Platz, um mal die Beine hochzulegen und vielleicht eine halbe Stunde die Ruhe zu genießen. Fragt doch einfach mal in Eurem Freundeskreis. Bestimmt kennt jemand jemanden, der sich über diese nette Geste sehr freuen würde.

Tipp Nummer 6: Zu Hause bleiben und Vorfreude tanken

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Das gilt natürlich auch für Euren nächsten Campingurlaub. Und falls Euch oder Euren Kids allmählich die Decke auf den Kopf fällt, verbringt doch einfach eine Nacht in Eurem WEINSBERG, der vor dem Haus oder in der Einfahrt steht. Das verhindert nicht nur Lagerkoller, sondern sorgt auch noch für extra Vorfreude auf den nächsten Campingurlaub – und davon können wir momentan gar nicht genug kriegen!