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Strand & Camping: Mit dem CUV CaraBus an der Nordsee
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Strand & Camping: Mit dem CUV CaraBus an der Nordsee

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Camping an der Nordsee? Ganz schön aufregend – finden Daniela und Christoph. Die beiden Camping-Neulinge sind im CUV unterwegs quer durch Deutschland, bis nach Sylt. Was das junge Pärchen dabei erlebt und warum der CaraBus das perfekte Fahrzeuge für den Tripp war, verraten sie uns im CaraBlog.

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Schon haben mein Freund Christoph und ich vor, endlich mal mit einem echten Wohnmobil in den Urlaub zu fahren. Kein steriles Hotelzimmer, keine anonyme Bettenburg – sondern richtig schöner, individueller Urlaub. Einsteigen, losfahren, ankommen, erleben, entspannen. Und das jeden Tag neu. Genau das war unser Wunsch für die ersten richtig warmen Tage des Jahres.

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Umso größer war die Freude, als wir unseren CaraBus endlich in Empfang nehmen durften. Wir hatten im Vorfeld schon ein bisschen Bedenken, ob so ein ausgewachsenes Reisemobil nicht doch vielleicht zu groß werden könnte für uns beide. Aber als wir den CaraBus gesehen haben, waren unsere Zweifel sofort weggewischt. So ein CUV ist enorm kompakt, nicht viel länger oder breiter als der Van, mit dem wir sonst immer unterwegs sind. Und wir können ganz einfach unsere beiden Räder mitnehmen – super praktisch!

Christoph will natürlich sofort ans Steuer, und das ist mir auch ganz Recht. Ich möchte nämlich möglichst schnell ankommen. Und bei der weiten Strecke von Passau bis Sylt gilt es, keine Zeit zu verlieren. Also schnell vollgeladen, Gas, Wasser und Sprit gecheckt und schon sind wir “on the road”.

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Unser erster Zwischenstop soll Köln sein. Dort nutzen wir das schöne Wetter und die tolle Stadtkulisse für ein paar urbane Fotos mit unserem CaraBus. Abends setzen wir uns auf die Räder und machen die Altstadt und das Rheinufer unsicher. Unser Campingplatz ist direkt am Wasser, mitten im Grünen und doch ganz nah an der Stadt.

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Nach einer recht kurzen Nacht machen wir uns am nächsten Morgen wieder auf den Weg. So früh am Tag ist die Autobahn schön frei. Mit dem kompakten CUV sind wir flott unterwegs und erreichen am frühen Nachmittag die Nordseeküste in Büsum. Auf dem Campingplatz „Waterkant“ werden wir direkt von unseren Campingnachbarn begrüßt. Alles sehr nette Leute hier!

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Nach einem kurzen Plausch schwingen wir uns schon wieder auf die Räder, um die Küste zu erkunden. Vom Meer ist allerdings kaum etwas zu sehen, der Ebbe sei Dank – und das obwohl unser Campingplatz direkt an der Waterkant liegt. Dafür sehen wir unzählige Drachen und Strandkörbe. Auch ohne Wasser ist die Perlenbucht ein echter Besuchermagnet. Und auch wir machen es uns mit dem ersten Urlaubsbierchen in einem der Strandkörbe gemütlich, bevor es abends in die Stadt zum Fischessen geht.

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Der nächste Morgen startet mit einem gemütlichen Frühstück im CaraBus. Der große Kühlschrank hat Platz für viele Leckereien und der Bäcker um die Ecke versorgt uns mit frischen Brötchen. Schön, so ein entspannter Start in den Tag! Kurze Zeit später sitzen wir wieder am Steuer und cruisen vorbei an strahlend gelben Rapsfeldern und alten Windmühlen.

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Unser Ziel: Sankt Peter-Ording, mit seinem breiten Sandstrand und den herrlichen Dünen. Dort finden wir einen tollen Stellplatz und schlagen unser Lager direkt neben dem CaraBus auf. Das Meeresrauschen in den Ohren, die warme Sonne auf der Haut und ein gutes Buch in der Hand: so einfach kann Urlaub sein!

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Nachmittags spazieren wir am Strand und beobachten das bunte Treiben auf und neben dem Wasser. Sankt Peter-Ording ist tatsächlich ein echter Hotspot für Küstenfans und auch wir verlieben uns ein bisschen in die Atmosphäre hier. Zum verlieben ist auch unser Campingplatz „meerGrün“ für den Abend. Der liegt nämlich ganz idyllisch inmitten von Schaf- und Kuhweiden.

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Am nächsten Tag nehmen wir an einer spannenden Wattwanderung teil. Echt beeindruckend, was die Natur hier geschaffen hat. Nach einem entspannten Nachmittag am Strand geht es dann von Sankt Peter-Ording in Richtung Dänische Grenze. In Romo legt unsere nach Sylt ab. Stürmisch ist es hier und die Abfahrt der Fähre lässt auf sich warten. Zum Glück haben wir unsere Betten aber immer dabei – und können entspannt die Beine hochlegen, während die anderen in ihren Autos sitzen.

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40 Minuten dauert dann die Überfahrt nach Sylt. Der Wind lässt nach und wir machen uns auf, den Norden der Insel zu erkunden. Für die Einfahrt ins Naturschutzgebiet werden 8 Euro fällig, die aber sehr gut investiert sind. Hier sieht die Küste wirklich aus, wie auf der Postkarte. Genau so haben wir uns Sylt vorgestellt! Dünen, Strand, Schafe, Leuchttürme: wohin wir auch blicken, überall gibt es etwas zu sehen. Erst als der Wind abends stärker wird, fahren wir zu unserem Campingplatz im Süden der Insel. In Rantum werden wir drei Nächte verbringen.

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Der schöne Campingplatz liegt direkt am Rantum-Becken. Von unserem Stellplatz in erster Reihe blicken wir auf’s nahe Meer. Ein Traum! Die Abende auf Sylt verbringen wir entspannt im CaraBus, kochen Pasta und spielen Karten. Der perfekte Ausgleich zu unseren aktiven Tagen, an denen wir die Fahrräder abschnallen und die Strände erkunden oder mit dem kompakten CaraBus die Hotspots der Insel abklappern. So schlendern wir durch die kleinen Örtchen oder bestaunen das spektakuläre Morsum-Kliff. Wohin wir auch fahren, wir finden überall einen Parkplatz – selbst im trubeligen Westerland.

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Nach drei Tagen Sylt neigt sich unsere Nordsee-Campingwoche dann langsam schon dem Ende entgegen. Am Wochenende steht noch die Hochzeit von Freunden in Braunschweig auf dem Programm, die wir dank CUV entspannt und ohne Hotel besuchen können. Danach geht es wieder ab nach Hause. 3.000 Kilometer waren wir insgesamt on Tour. Und wir hoffen, bald wieder aufbrechen zu können, so sehr hat uns die Reise im CaraBus gefallen.

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Was uns besonders gut am CaraBus gefallen hat? Seine Fahrdynamik und seine Geschwindigkeit zum einen. Er fährt halt tatsächlich wie ein PKW. Und dann ist er auch noch so kompakt, dass man überall fahren und parken kann. Sehr praktisch! Außerdem hat er genug Platz für Gepäck, für Fahrräder und natürlich für uns selbst. Alles ist groß genug und gut durchdacht. Für uns beide ist es das CUV das perfekte Camping-Fahrzeug – nicht nur für die Nordsee!